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Was ist Chiptuning?

Die Informationen, die das Motormanagement steuern, sind auf den im Auto eingebauten Steuergeräten (electronic control units „ECU“) gespeichert und werden von dort je nach Fahrzyklus abgerufen. In den frühen 1990er Jahren erfolgte das elektronische Motortuning noch durch das Austauschen der verbauten Steuer-Chips inklusive Aus- und Einlöten der elektronischen Bauteile. Daher kommt auch der Name Chip-Tuning. Mitte der 1990er Jahre führten die Automobilbauer die On-Board-Diagnose (OBD) mit eingebauten Steckdosen ein. Elektronisches Motortuning war von da an ganz einfach durch Anstecken an die OBD-Dose möglich. Die Dateien waren mit den entsprechenden Lesegeräten, sogenannten Software-Flashern, problemlos zu lesen und zu programmieren. Heutige Steuergeräte müssen oftmals per Bootmode, das heißt durch direktes Anstecken der Lesegeräte an das Steuergerät oder auf die Platine programmiert werden. Mit dem Chip-Tuning der frühen Tage hat das nicht mehr viel zu tun, der Fachbegriff Chiptuning ist allerdings in aller Munde. Müsste der Vorgang auch eigentlich Kennfeld-Optimierung genannt werden, ist dennoch das Wort Chiptuning zu einem festen Begriff geworden.

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